Volksbank Areal, Freiburg:Markanter Blickfang, bedachter Nutzungsmix
STRABAG Real Estate übernahm für die Volksbank das General Management bei der Entwicklung des Filetstücks

Zahlen & Fakten
- Zentrale Typ
- 14.500 m² Büro
- 2.000m² Handel
- 156Hotelzimmer
Projektleistungen
- Architektenwettbewerb
- Projektentwicklung
- Projektmanagement
- Generalplanung
- Projektsteuerung
Das neue Tor zur Stadt ist Bankensitz und Hotel
Freiburgs Stadteingang hat ein neues Gesicht. Vis-à-vis dem Bahnhof formen versetzte Kuben und vertikale Lamellen eine Landmarke. Die markante Hadi Teherani Architektur ist Sitz der Volksbank, des Hotels Courtyard by Marriott und von Räumen der Diözese-Stiftungen Breisgau. SRE realisierte das Nutzungskonzept auf Bestellung der Volksbank als Development Service. Um Synergien mit dem benachbarten Schulgrundstück zu heben, stieg das Erzbistum Breisgau auf SRE Anraten ein. Damit die Bauherren Kosten- und Planungssicherheit haben, wurde Generalunternehmer ZÜBLIN bereits in die Planung integriert.
- Status
- Verkauft
- Bauzeit
- 2018 - 2021
- Flächenkonzept
- 14.500 m² Bürofläche auf bis zu 12 Geschossen, 156 Hotel-Zimmer, 2.000 m² Einzelhandel, 2.000 m² Schulnutzung zzgl. Aula,
- Architekten
- Hadi Teherani Architects
- Projektpartner
- Die Bauherren Volksbank Freiburg und Stiftungen der Erzdiözese Breisgau
- Mieterschaft
- Volksbank Freiburg eG, Courtyard by Marriott, R+V Versicherung, St. Ursula Gymnasium, Elektrizitätswerke Schönau, Alnatura Bio-Supermarkt, Anwaltskanzleien, Stiftungen der Erzdiözese Breisgau, dm-Markt, Café La Banca, geOps GmbH
- Mobilitätskonzept
- Dreigeschossige Tiefgarage mit 352 PKW-Stellplätzen; Fahrradgarage mit 352 Stellplätze, 22 E-Ladestationen
- Besonderheiten
Grundwasser-Wärmepumpe, begrünte Dachterrassen, nach DGNB Gold-Standards geplant

Filetstück vergolden
Um ihrer A-Lage die optimale Nutzung zu sichern, beauftragten Volksbank und Bistum Freiburg die SRE Development Services mit dem General Management. Der Neubau sollte Bankzentrale sein, Mitarbeiterschwankungen durch „atmende Flächen“ auffangen und stabilen Cashflow generieren. Genau das leisten der ausgewogene Nutzermix und die Landmarken-Architektur.
