Gesundheitliche Qualitätssicherung beginnt nicht erst am Ende über eine Raumluftmessung, sondern bereits viel früher – bei Planung, Materialauswahl, Lüftungssystem und auch bei der Gestaltung der Außenräume und Bepflanzung.
Weitblick, 1020 Wien:Verleiht Wien Format
Erstes zertifiziertes allergikerfreundliche Büro- und Hotelgebäude Wiens mit Blick auf den Prater.

Erstes zertifiziertes allergikerfreundliche Gebäude
Ein besonderer Meilenstein für den Weitblick! Das Bürogebäude in Wien ist das erste in Österreich, das als allergikerfreundlich zertifiziert wurde. Es wurde mit dem weltweit ersten medizinischen Siegel für allergikerfreundliche Gebäude und Innenräume der Allergy Friendly Buildings Alliance (AFBA) ausgezeichnet.

Highlights:Blick über Wien ist garantiert.
In unmittelbarer Nähe zum Erholungsgebiet Prater entsteht derzeit mit dem 120 Meter hohen „Weitblick” eines der spannendsten Immobilienprojekte Wiens. Das architektonische Highlight vereint moderne Büroflächen, ein hochwertiges Hotel, flexible Konferenzräume, Co-Working-Spaces sowie exklusive Gastronomieangebote samt Skybar unter einem Dach und setzt damit neue Maßstäbe für urbane Nutzungskonzepte in der österreichischen Hauptstadt.
Lage:Direkt beim Wiener Prater
Neben dem Ernst-Happel-Stadion und dem Prater entsteht in Wien ein neues Wahrzeichen. Hier lässt es sich ideal wohnen, arbeiten und entspannen. Die direkte Anbindung an die U2 ermöglicht schnelle Wege ins Zentrum und zur Donauinsel. Ein Fernbusterminal und die neue Sport-Arena Wien sorgen für eine optimale Infrastruktur und eine hohe Lebensqualität in urbaner Lage.
Zahlen & Fakten
- 35Stockwerke
- 298Hotelzimmer
- 120m Höhe
- ca. 26.800m² Bürofläche
Weitblick im Überblick
Arbeiten, Wohnen, Einkaufen und Entspannen – alles in unmittelbarer Nähe. Durchdachte Raumplanung und eine am Menschen orientierte Architektur schaffen optimale Voraussetzungen für einen effizienten, urbanen Alltag oder wie man in Wien sagt: „der alle Stückerl spielt“. Die hauseigene Tiefgarage im Weitblick bietet Dauer- und Kurzparkplätze, E-Ladestationen, Abstellflächen für Motorräder sowie ein modernes Garagenmanagement für reibungslose Abläufe. Fahrradfahrer:innen profitieren von großzügigen Abstellanlagen und eigenen Duschen – ein echter Mehrwert für nachhaltige Mobilität.
- Status
- In Bau
- Bauzeit
- 2025 - vorauss. 2028
- Flächenkonzept
Büro
Hotel
Konferenz
Co-Working
Gastronomie
- Architekten
- Mario Cucinella Architects, Zechner & Zechner ZT GmbH
- Mieterschaft
- Dorint Hotel
- Nachhaltigkeit
Errichtung nach ÖGNI Gold Standard
Anspruch an EU-Taxonomie konformes Bauen
Wärme- und Kälteversorgung durch das Kraftwerk Krieau (Geothermie zur effizienten Energiegewinnung)
- Mobilitätskonzept
- 295 PKW-Stellplätze (E-Ladestationen), 36 Motorrad-Stellplätze, Fahrradabstellanlage, U2 Station Stadion, Fernbusterminal
- Besonderheiten
Skybar mit Terrasse im 35. Obergeschoss
Repräsentativer Eingangsbereich im Erdgeschoss
WiredScore Platin Zertifikat angestrebt
Fitness-Area
Ausstattung:Design-Highlights im grünen Herzen Wiens
Der „Weitblick“ entsteht nach dem Entwurf von Mario Cucinella Architects und wird von Zechner & Zechner ZT umgesetzt. Das Hochhaus mit markanter Glasfassade wird zum architektonischen Highlight im Grünen des Praters. Mit durchdachter Planung, ikonischem Design und zentraler Lage setzt es neue Maßstäbe im Wiener Städtebau und prägt die Skyline als zukunftsweisendes Landmark.
Ausstattung:Wir achten auf Details
Technik, die den Unterschied macht - Hinter dem modernen Design des Weitblick steckt durchdachte Gebäudetechnik für mehr Komfort, Effizienz und Zukunftssicherheit.

Zukunftsfit geplant
Nachhaltig und energieeffizient: Das Hochhaus orientiert sich an den ÖGNI Gold-Standard und die EU-Taxonomie. Smart Monitoring, Bauteilaktivierung und ein emissionsfreies Energiekonzept mit Geothermie, Wärmepumpen und Anergienetz sichern eine klimafreundliche Energiezukunft.

Arbeiten. Netzwerken. Weitblick.
Mit dem Weitblick entsteht im Stadtquartier Viertel Zwei in Wien ein moderner Standort für Büromieter und Investoren. Hochwertige, flexible Büroflächen, ein Vier-Sterne-Hotel und eine Skybar schaffen ein repräsentatives Umfeld mit Mehrwert. Der Nutzungsmix stärkt die Lage nachhaltig und eröffnet Unternehmen wie Anlegern attraktive Perspektiven.

FAQ - Allergy Friendly Buildings Alliance:Allergikerfreundliche & Gesunde Gebäude
In unseren FAQs finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen rund um gesundes Wohnen und Arbeiten. Die Antworten wurden von der Allergy Friendly Buildings Alliance (AFBA) zusammengestellt und zeigen, worauf es bei der Gestaltung allergikerfreundlicher Gebäude ankommt.
Was Allergikern hilft, verbessert die Bedingungen für jeden Gebäudenutzer – weniger Schadstoffe, bessere Luft, gesundheitsverträglicher Betrieb. Allergiker (rund 40 % der 0- bis 40-Jährigen mit Atemwegsallergien) spüren den Unterschied nur zuerst.
Jede zehnte Krankschreibung ist allergiebedingt. Rund 100 Mio. Fehltage in Schule und Beruf gehen jährlich auf Allergien zurück. Gesündere Innenräume senken dieses Risiko und sorgen dadurch indirekt für weniger Ausfalltage und höheres Wohlbefinden.
AFBA analysiert Gebäude gemäß einem Katalog von 22 praxisnahen, medizinisch geprüften Anforderungen. Gecheckt werden die verbauten Materialien, Raumluft & Lüftung, Begrünung sowie Reinigung und Facility Management. Konkret werden im Zuge der Zertifizierung zum Beispiel VOC- und Formaldehyd-Emissionen reduziert, allergene Konservierungs- und Duftstoffe begrenzt und hochallergene Pflanzen im Umfeld vermieden.
AFBA begleitet das Gebäude von der Planung über die Umsetzung bis zur Fertigstellung und prüft am Ende per Messung, ob die hohen Anforderungen an die Innenraumqualität erreicht sind. Die konkreten Ergebnisse sind jederzeit einsehbar.
Nachhaltigkeit braucht eine zusätzliche Ebene: Gesundheit. AFBA ergänzt etablierte Gebäudezertifizierungen um eine medizinisch-allergologisch fundierte Bewertung und macht gesundheitsrelevante Gebäudequalitäten messbar und nachweisbar. Damit stärkt AFBA gezielt die Social-Dimension von ESG und kann in Nachhaltigkeitsstrategien und -berichten integriert werden. AFBA ersetzt bestehende Zertifizierungen nicht, es ergänzt sie um die medizinische Perspektive auf Gebäude und ihre Nutzer.
Ein gesundes Gebäude entsteht nicht nur baulich. Bei Ausbau, Möbel- und Bodenbelagswahl zählt, welche Materialien und Emissionen eingebracht werden. AFBA gibt dazu klare Orientierung, damit die Innenraumqualität erhalten bleibt. Für die langfristige Gebäudegesundheit ist unter anderem auch maßgeblich, ob die Lüftungsanlage regelmäßig gewartet und die Filter regelmäßig getauscht werden.
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Begleiten Sie das Team von STRABAG Real Estate auf einer spannenden Reise durch unsere neuesten Projekte! Erleben Sie aus erster Hand, wie unsere Immobilien entstehen und lernen Sie unsere Teams kennen, die hart daran arbeiten, sie zu realisieren. Wir laden Sie ein, uns auf dieser aufregenden Reise zu begleiten und unsere Fortschritte mitzuverfolgen.


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